Am Vorabend noch mal schnell bei Frau Holle den Schnee bestellt, der sofort geliefert wurde.
In der Früh, wolkenlos, saukalt und Schneedecke. Also perfekte Bedingungen um ein Radrennen zu fahren.
Vorort hat es +1 Grad, somit geht der Schnee schön in Wasser über und sickert in den Boden.
Mittlerweile ein paar bekannte Radkollegen getroffen, wobei mir einer sagt, daß die Sanddurchfahrt am Fluß mit Gatsch davor heute wieder eine Schlüsselstelle wird. Sanddurchfahrt?? Hmm.. ui. Also rauf aufs Rad und die Strecke mal anschauen. Ich wußte gar nicht, daß man permanent auf Böschungen entlangfahren kann. Fazit nach 2 Runden anschauen, ich weiß gar nicht ob es Sinn macht ein Fahrrad auf die Runde mitzunehmen und Laufschuhe die richtige Wahl wären.
Zum Glück fuhren die Masters das erste Rennen mit 40 min über den Kurs um den Kurs richtig schwer zu machen.
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Dienstag, 6. Januar 2015
5. 3KöniXcrosS in St.Pölten Seedose
Ergebnis
Fotos von Ernst Teubenbacher
Steffi (40min 28. - Damen 5.) und Richard (60min 32.) sehr beständig - wie bei allen bisherigen Rennen im Ziel - Gratulation !
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Fotos von Ernst Teubenbacher
Steffi (40min 28. - Damen 5.) und Richard (60min 32.) sehr beständig - wie bei allen bisherigen Rennen im Ziel - Gratulation !
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Sonntag, 4. Januar 2015
Richard Rettegi: Man wird gefragt, ob man weiß was man da vorhat ...
Samstag am Abend, Rad und Sachen hergerichtet, da fängt es an zu schneien.
Man wird gefragt, ob man weiß was man da vorhat.
Ja klar, hab ich gesagt. Schlammpartie im Regen oder Schnee. Wird schon gehen.
Sonntag früh, Tauwetter und wolkenloses Wetter. Also alles ins Auto und zum Rennen. Die Strecke noch mit leichten Schnee bedeckt. Die Aufwärmrunde hats aber gleich gezeigt. Der Streckenbauer hat sich viele Stolpersteine einfallen lassen. So schaue ich auf die Uhr und bin überrascht, die Besichtigungsrunde 25min. Hmm.. das wird wohl ein hartes Rennen.
So wars auch, vom Start gut weggekommen, und ein paar Plätze gutgemacht. Aber die Schlüsselstellen, von denen es mehr als genug auf einer Runde gab, haben mich wieder zurückgeworfen. Im letzten viertel des Kurses ging es eher geradeaus, ohne viele Probleme, wo ich immer wieder einige Positionen nach vorne kam. Gegen Rennende konnte ich noch ein paar Plätze gewinnen, da ging einigen die Kraft aus.
Insgesamt kann ich mit Platz 41 zufrieden sein. Die Formkurve für die Saison 2015 stimmt.
Richard Rettegi, 4.1.2015
Sonntag früh, Tauwetter und wolkenloses Wetter. Also alles ins Auto und zum Rennen. Die Strecke noch mit leichten Schnee bedeckt. Die Aufwärmrunde hats aber gleich gezeigt. Der Streckenbauer hat sich viele Stolpersteine einfallen lassen. So schaue ich auf die Uhr und bin überrascht, die Besichtigungsrunde 25min. Hmm.. das wird wohl ein hartes Rennen.
So wars auch, vom Start gut weggekommen, und ein paar Plätze gutgemacht. Aber die Schlüsselstellen, von denen es mehr als genug auf einer Runde gab, haben mich wieder zurückgeworfen. Im letzten viertel des Kurses ging es eher geradeaus, ohne viele Probleme, wo ich immer wieder einige Positionen nach vorne kam. Gegen Rennende konnte ich noch ein paar Plätze gewinnen, da ging einigen die Kraft aus.
Insgesamt kann ich mit Platz 41 zufrieden sein. Die Formkurve für die Saison 2015 stimmt.
Richard Rettegi, 4.1.2015
Stefanie Wacht: Vom Winde verweht...
...und das ist wörtlich zu nehmen.
Heute fand das Finale der CX-Kohl-Cup-Serie 2014/2015 in der Brigittenauer Bucht statt. Die Bucht machte dem Namen "Bucht des Grauens" wieder einmal alle Ehre und hat einen gelungenen Abschluss geboten. Der Kurs war technisch gewohnt anspruchsvoll und der gestrige Regen hat für richtig gute, matschige Bodenverhältnisse gesorgt. Was mir heute jedoch besonders zu schaffen gemacht hat, war der Wind mit Spitzenwerten von bis zu 90 km/h. Nicht nur wegen aufkommender Rückenschmerzen, hat es mir doch glatt mein Pony unterm Poppes weggeweht, und das beim bergabfahren, hui. Aber, nix passiert! Und so leicht bin ich ja dann auch nicht unterzukriegen.
Heute fand das Finale der CX-Kohl-Cup-Serie 2014/2015 in der Brigittenauer Bucht statt. Die Bucht machte dem Namen "Bucht des Grauens" wieder einmal alle Ehre und hat einen gelungenen Abschluss geboten. Der Kurs war technisch gewohnt anspruchsvoll und der gestrige Regen hat für richtig gute, matschige Bodenverhältnisse gesorgt. Was mir heute jedoch besonders zu schaffen gemacht hat, war der Wind mit Spitzenwerten von bis zu 90 km/h. Nicht nur wegen aufkommender Rückenschmerzen, hat es mir doch glatt mein Pony unterm Poppes weggeweht, und das beim bergabfahren, hui. Aber, nix passiert! Und so leicht bin ich ja dann auch nicht unterzukriegen.
Querfeldein Brigittenauer Bucht Kohl Cup #4
Große Gratulation an Steffi und Richard, die sich dieses Vergnügen nicht entgehen ließen :-)
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