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Freitag, 27. Oktober 2017
Montag, 23. Oktober 2017
Montag, 31. Oktober 2016
Richard Rettegi: Rennwochenende in OÖ und Salzburg
| (c) Ernst Teubenbacher |
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Richard Rettegi, 31.10.2016
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Dienstag, 25. Oktober 2016
Richard Rettegi: Ein Wochenende zum vergessen
Samstag Europameisterschaft der Master in Trnava (SK).
Der Kurs war technisch nicht so extrem anspruchsvoll. Eher viele Geraden mit 180 Grad Kurven, einige Böschungen aber keine Gemeinheiten eingebaut. Daher wollte ich unbedingt einen Top 10 Platz. Am Start in der 3. Reihe, eigentlich ganz ok, die Startgerade bissl zu kurz um nach ganz vorne fahren zu können, bin daher vernünftig gefahren und dem Horror in den Innenkurven ausgewichen. Nach ein paar Kurven fuhr mir ein Pole komplett über das Vorderrad und drängte mich fast vom Kurs ab. Eigentlich wollte ich mich im Laufe des Rennens revanchieren aber dazu kam es nicht. Kurz darauf stürzte er genau einen Meter vor mir und ich konnte nicht mehr ausweichen und musste auch zu Boden. Das war echt sehr doof, denn den guten Platz vorne verloren, Kette unten, bis man das alles wieder gerichtet hat und aufs Rad gestiegen ist, ist mehr als eine halbe Minute vergangen. Die dahinter gestarteten Damen sind auch schon an mir vorbei als ich wieder aufs Rad gestiegen bin. Also eine Aufholjagt hingelegt, ohne Taktik, einfach voll, egal wo. Zuerst die Damen überholt und dann in das Herrenfeld hineingefahren. Ich konnte noch etliche Fahrer überholen und kam als 15. Ins Ziel. Eigentlich eine gute Platzierung, nur wenn man weiß daß mehr drinnen gewesen wäre ist das halt nicht so schön.
Sonntag im Kaiserwald in St. Pölten am Start.
Den Jammer vom Vortag eigentlich noch nicht abgehakt, ohne Ambitionen am Start. Irgendwie habe ich es geschafft doch in der 4. Reihe zu stehen und halbwegs vorne weg zu fahren. Auf der Startgeraden dann komischerweise gute Beine gehabt und etliche überholt und relativ weit vorne in den Wald eingebogen. Dort konnte ich mich lange an den guten Leuten anhängen und mitfahren. Hat mich eigentlich gewundert. Aber das Schicksal wollte es eben, daß das Wochenende kein gutes wird, so kamen mir Steine in der 5. von 6 Runden in die Schaltung, das Schaltwerk blockierte und riss vom Rahmen ab. Toll, wenigstens kein Sturz. Also Rad geschultert und zu Fuß in die Wechselzone zuerst laufend, aber dann wars schon wurscht, gemütlich zurückgegangen und das Ersatzrad genommen um wenigstens kein DNF im Ergebnis stehen zu haben. Die Spitze ist da gerade an mir vorbei und ich hatte eine Minusrunde kassiert. Also die letzte Runde gemütlich heimgefahren ohne Stress, da wäre mir fast kalt geworden bei den 3° Grad. Durchs Ziel, Schaden begutachtet und ja, gesehen daß ich das ohne Ersatzteile nicht so schnell reparieren kann, wenigstens hat es die Schaltung überlebt. Platz 59 von 82 ist halt nicht das was man sich vorstellt. Vor allem wenn man unter den Top 20 war.
Ich kann nur hoffen, daß nächste Woche der Pechteufel nicht nochmals zuschlägt ...
Richard Rettegi, 25.10.2016
Der Kurs war technisch nicht so extrem anspruchsvoll. Eher viele Geraden mit 180 Grad Kurven, einige Böschungen aber keine Gemeinheiten eingebaut. Daher wollte ich unbedingt einen Top 10 Platz. Am Start in der 3. Reihe, eigentlich ganz ok, die Startgerade bissl zu kurz um nach ganz vorne fahren zu können, bin daher vernünftig gefahren und dem Horror in den Innenkurven ausgewichen. Nach ein paar Kurven fuhr mir ein Pole komplett über das Vorderrad und drängte mich fast vom Kurs ab. Eigentlich wollte ich mich im Laufe des Rennens revanchieren aber dazu kam es nicht. Kurz darauf stürzte er genau einen Meter vor mir und ich konnte nicht mehr ausweichen und musste auch zu Boden. Das war echt sehr doof, denn den guten Platz vorne verloren, Kette unten, bis man das alles wieder gerichtet hat und aufs Rad gestiegen ist, ist mehr als eine halbe Minute vergangen. Die dahinter gestarteten Damen sind auch schon an mir vorbei als ich wieder aufs Rad gestiegen bin. Also eine Aufholjagt hingelegt, ohne Taktik, einfach voll, egal wo. Zuerst die Damen überholt und dann in das Herrenfeld hineingefahren. Ich konnte noch etliche Fahrer überholen und kam als 15. Ins Ziel. Eigentlich eine gute Platzierung, nur wenn man weiß daß mehr drinnen gewesen wäre ist das halt nicht so schön.
Sonntag im Kaiserwald in St. Pölten am Start.
Den Jammer vom Vortag eigentlich noch nicht abgehakt, ohne Ambitionen am Start. Irgendwie habe ich es geschafft doch in der 4. Reihe zu stehen und halbwegs vorne weg zu fahren. Auf der Startgeraden dann komischerweise gute Beine gehabt und etliche überholt und relativ weit vorne in den Wald eingebogen. Dort konnte ich mich lange an den guten Leuten anhängen und mitfahren. Hat mich eigentlich gewundert. Aber das Schicksal wollte es eben, daß das Wochenende kein gutes wird, so kamen mir Steine in der 5. von 6 Runden in die Schaltung, das Schaltwerk blockierte und riss vom Rahmen ab. Toll, wenigstens kein Sturz. Also Rad geschultert und zu Fuß in die Wechselzone zuerst laufend, aber dann wars schon wurscht, gemütlich zurückgegangen und das Ersatzrad genommen um wenigstens kein DNF im Ergebnis stehen zu haben. Die Spitze ist da gerade an mir vorbei und ich hatte eine Minusrunde kassiert. Also die letzte Runde gemütlich heimgefahren ohne Stress, da wäre mir fast kalt geworden bei den 3° Grad. Durchs Ziel, Schaden begutachtet und ja, gesehen daß ich das ohne Ersatzteile nicht so schnell reparieren kann, wenigstens hat es die Schaltung überlebt. Platz 59 von 82 ist halt nicht das was man sich vorstellt. Vor allem wenn man unter den Top 20 war.
Ich kann nur hoffen, daß nächste Woche der Pechteufel nicht nochmals zuschlägt ...
Richard Rettegi, 25.10.2016
Dienstag, 18. Oktober 2016
Richard Rettegi: Einstieg in die Cross-Saison
Nachdem die Rennsaison auf der Straße vorbei ist, wechseln einige Fahrer ins Gelände. Die Cross-Saison ist wieder eingeläutet und hat dieses Wochenende in Langenzersdorf Halt gemacht.
Am Samstag mit einem Trainingsrennen und am Sonntag mit einem Cuprennen.
Bei für ein Crossrennen untypischem Wetter mit Sonnenschein und warmen Temperaturen wurde am Samstag das Finale des Weinviertelcups gefahren. Da ich bei diesem Cup noch nicht dabei war stand ich im hinteren Drittel der Startaufstellung. Das Gefühl von 8 Bar auf unter 2 Bar Reifendruck umzusteigen war wieder recht heftig. Nachdem das Rennen sehr flott angegangen wurde und sich das Feld auseinanderzog, konnten ich einige Plätze gut machen und mich langsam nach vorne arbeiten. Die Schotter / Sandstelle am Ufer der Seeschlacht stellte sich als Schlüsselstelle heraus. Für viele blieb sie unfahrbar, ich konnte ab der Hälfte der Distanz diese Stelle fahren und viel Zeit aufholen. Am Ende reichte es für den 13.Platz in der Allgemeinen Klasse.
Am Sonntag wurden 5 Bewerbe gefahren, 2 Kinderbewerbe, ein Jedermann, ein Rennen über 40min für Fahrer ohne Cuppunkte und das Hauptrennen über eine Stunde. Mein Sohn Mario fuhr das erste Massenstartrennen und konnte sich nach der Hälfte des Rennens nach vorne arbeiten. Da hier 50 Kinder am Start waren, war es für die Veranstalter nur sehr schwer möglich den Überblick zu behalten. Wir schätzen mal einen Platz zwischen 5 und 7.
Danach durfte ich zu Mittag ins Geschehen eingreifen. Am Start die bekannten Crossgrößen sowie der ungarische Meister Bur Zsolt der dieses Rennen auch gewann. Hier herrschte dann richtig schöne Crossatmosphäre mit vielen Zuschauern und einem extrem hohen Tempo. Wie am Vortag war die Schotterpassage ein Knackpunkt. Ich konnte diese bis auf die erste Runde immer fahren und hängte mich an den normalerweise starken Wiedner Dominik an und versuchte dran zu bleiben. Dieser hatte aber einen schlechten Tag erwischt und so ließ ich ihn nach 35 min stehen und orientierte mich nach vorne. Die engen Kurven gefolgt von kurzen Geraden erforderten Spritzigkeit, die mir nach einer eher zeitfahrlastigen Saison fehlte. Trotzdem konnte ich einige Plätze gutmachen und klassierte mich in einem starken Feld auf Platz 24. Dies bedeutete den 7. Rang in der Masterklasse. Damit kann man schon zufrieden sein, jedoch etwas weiter vorne wäre schon schön gewesen.
Richard Rettegi, 18.10.2016
Samstag
Sonntag
Bei für ein Crossrennen untypischem Wetter mit Sonnenschein und warmen Temperaturen wurde am Samstag das Finale des Weinviertelcups gefahren. Da ich bei diesem Cup noch nicht dabei war stand ich im hinteren Drittel der Startaufstellung. Das Gefühl von 8 Bar auf unter 2 Bar Reifendruck umzusteigen war wieder recht heftig. Nachdem das Rennen sehr flott angegangen wurde und sich das Feld auseinanderzog, konnten ich einige Plätze gut machen und mich langsam nach vorne arbeiten. Die Schotter / Sandstelle am Ufer der Seeschlacht stellte sich als Schlüsselstelle heraus. Für viele blieb sie unfahrbar, ich konnte ab der Hälfte der Distanz diese Stelle fahren und viel Zeit aufholen. Am Ende reichte es für den 13.Platz in der Allgemeinen Klasse.
Am Sonntag wurden 5 Bewerbe gefahren, 2 Kinderbewerbe, ein Jedermann, ein Rennen über 40min für Fahrer ohne Cuppunkte und das Hauptrennen über eine Stunde. Mein Sohn Mario fuhr das erste Massenstartrennen und konnte sich nach der Hälfte des Rennens nach vorne arbeiten. Da hier 50 Kinder am Start waren, war es für die Veranstalter nur sehr schwer möglich den Überblick zu behalten. Wir schätzen mal einen Platz zwischen 5 und 7.
Danach durfte ich zu Mittag ins Geschehen eingreifen. Am Start die bekannten Crossgrößen sowie der ungarische Meister Bur Zsolt der dieses Rennen auch gewann. Hier herrschte dann richtig schöne Crossatmosphäre mit vielen Zuschauern und einem extrem hohen Tempo. Wie am Vortag war die Schotterpassage ein Knackpunkt. Ich konnte diese bis auf die erste Runde immer fahren und hängte mich an den normalerweise starken Wiedner Dominik an und versuchte dran zu bleiben. Dieser hatte aber einen schlechten Tag erwischt und so ließ ich ihn nach 35 min stehen und orientierte mich nach vorne. Die engen Kurven gefolgt von kurzen Geraden erforderten Spritzigkeit, die mir nach einer eher zeitfahrlastigen Saison fehlte. Trotzdem konnte ich einige Plätze gutmachen und klassierte mich in einem starken Feld auf Platz 24. Dies bedeutete den 7. Rang in der Masterklasse. Damit kann man schon zufrieden sein, jedoch etwas weiter vorne wäre schon schön gewesen.
Richard Rettegi, 18.10.2016
Samstag
Sonntag
Sonntag, 10. Januar 2016
Richards letztes Rennen und Saison Resümee
Den Kurs vom Vortag habe ich mir gar nicht mehr angesehen, denn der konnte über Nacht gar nicht besser geworden sein. Es hat geregnet in der Nacht und Temperaturen um die 0 Grad haben eine leichte Eisschicht darüber gelegt. Naja der Start ist eh erst um 11, da wird das Eis schon noch weggehen, so war es dann auch. Dafür waren dann Riesenlacken am Sportplatz, die Auffahrt zur Schrägfahrt haben sie in der Nacht umgesetzt und noch ein S eingebaut, weil es ja sonst viel zu leicht gewesen wäre, aber zum Glück haben sie die Gehsteigkante aus dem Kurs genommen und die Streckenbreite halbiert. Das hat den Durchschlägen vorgebeugt.
Diesmal hab ich den Start etwas besser hinbekommen, jedoch am Spielplatz über den Baumstamm hab ich etwas Zeit liegen gelassen und habe zwei Plätze verloren. Bei dem Kreisel und der Schrägfahrt über den Kabinen habe ich mich angestellt wie der erste Mensch und viele Meter verloren. In der 2. Hälfte habe ich versucht nochmal Druck nach vorne zu machen. Die zwei Jungs vor mir haben sich aber gewehrt und so ist der Abstand dauernd zwischen 50 und 100m gependelt. Wenn das Rennen eine Stunde gegangen wäre, hätte ich vielleicht eine Chance gehabt, so jedoch bin ich nicht mehr rangekommen und musste mich mit dem 9. Platz begnügen. Ein Top 5 Platz wäre nochmal schön gewesen, aber auf so einer rutschigen, schlammigen Strecke habe ich keine Chance.
Nichtsdestotrotz für mich ein versöhnliches Ende meiner ersten kompletten Cross Saison. Über den 24. Platz von 239 Klassierten in der Gesamtwertung des Österreichischen Querfeldeincups kann ich mich schon freuen. Damit auch gleichzeitig Platz 8 in der Master-Gesamtwertung. Eigentlich schon witzig, wenn man bedenkt, dass ich nie im Gelände herumfahre.
Richard Rettegi, 10.1.2016
Richards Videos vom Wochenende:
Sonntag 10.Jänner Austria Cyclocross National Championships 2016 Men
Samstag 9.Jänner Rennen der Elite, Amateure, Frauen
Diesmal hab ich den Start etwas besser hinbekommen, jedoch am Spielplatz über den Baumstamm hab ich etwas Zeit liegen gelassen und habe zwei Plätze verloren. Bei dem Kreisel und der Schrägfahrt über den Kabinen habe ich mich angestellt wie der erste Mensch und viele Meter verloren. In der 2. Hälfte habe ich versucht nochmal Druck nach vorne zu machen. Die zwei Jungs vor mir haben sich aber gewehrt und so ist der Abstand dauernd zwischen 50 und 100m gependelt. Wenn das Rennen eine Stunde gegangen wäre, hätte ich vielleicht eine Chance gehabt, so jedoch bin ich nicht mehr rangekommen und musste mich mit dem 9. Platz begnügen. Ein Top 5 Platz wäre nochmal schön gewesen, aber auf so einer rutschigen, schlammigen Strecke habe ich keine Chance.
Nichtsdestotrotz für mich ein versöhnliches Ende meiner ersten kompletten Cross Saison. Über den 24. Platz von 239 Klassierten in der Gesamtwertung des Österreichischen Querfeldeincups kann ich mich schon freuen. Damit auch gleichzeitig Platz 8 in der Master-Gesamtwertung. Eigentlich schon witzig, wenn man bedenkt, dass ich nie im Gelände herumfahre.
Richard Rettegi, 10.1.2016
Richards Videos vom Wochenende:
Sonntag 10.Jänner Austria Cyclocross National Championships 2016 Men
Samstag 9.Jänner Rennen der Elite, Amateure, Frauen
Dienstag, 1. Dezember 2015
Richard Rettegi: Ternitz Videobericht
Endlich wieder eine eher höhenmeterlastige Strecke, die ich vom Vorjahr kenne.
Trotz des sonnigen Wetters war es schwierig zu fahren denn der Kurs war mit technisch schwierigen Abfahrten, einigen Mutecken, einer langen Asphaltgeraden und Wiesenpassagen mit engen Kurven ausgesteckt.
Am Samstag hatten die Masterfahrer ein eigenes Rennen mit Junioren und Damen. Daher wollte ich in der Gesamtwertung unter die Top 10.
Am Anfang wurde ich wie immer schon mal durchgereicht. Jedoch gab es auf der Rückseite des Kurses ein Asphaltstück, leicht bergauf. Dort habe ich gleich mal 6-7 Mann wieder überholt und mich wieder nach vorne schieben können. Gegen Mitte des Rennens konnte ich auf Nadja Heigl aufschließen und dann sind wir gemeinsam gefahren, die Asphaltstücke habe ich geführt, bei den technischen Schmankerln hat sie wieder überholt und ich konnte mich halbwegs in Schlagdistanz halten. In der letzten Runde hat sie dann bergab nochmal Gas gegeben und ich habe sie fahren lassen müssen. Das Risiko war mir zu hoch, da ich ja auf losem Untergrund ein Sch…er bin. Im Ziel dann mit Platz 10, genau wie erhofft. Passt!
Video: Richard und Peter Deppner (Kamera) mit Nadja Heigl
Sonntag neues Rennen, neue Chance. Jedoch noch zusätzlich mit den Amateuren am Start, daher ist ein erster Top 20 Platz das Ziel.
Habe diesmal den Start besser erwischt, den Stürzen ausweichen können und war unter den ersten 20 in der Anfangsphase. Es hat sich dann eine Gruppe formiert mit Leopold Heigl und Johann Bartl. So wie am Vortag: bei den technischen Passagen war ich wieder hinten, wenn es in der Ebene oder bergauf ums andrücken gegangen ist habe ich wieder die Führung übernommen. Einem taktischen Fehler in der letzten Runde ist geschuldet, dass ich nicht um den 15. Platz fahren konnte sondern im technischen Teil abgehängt wurde und noch 4 Mann passieren lassen musste. Somit Platz 19, aber immerhin so gut wie noch nie.
Video von Richard und Peter Deppner
Nach der Zieldurchfahrt wurden mir gleich von Experten Ratschläge gegeben um noch schneller fahren zu können, mal sehen ob ich das in dieser Saison noch umsetzen kann.
Richard Rettegi, 30.11.2015
Am Samstag hatten die Masterfahrer ein eigenes Rennen mit Junioren und Damen. Daher wollte ich in der Gesamtwertung unter die Top 10.
Am Anfang wurde ich wie immer schon mal durchgereicht. Jedoch gab es auf der Rückseite des Kurses ein Asphaltstück, leicht bergauf. Dort habe ich gleich mal 6-7 Mann wieder überholt und mich wieder nach vorne schieben können. Gegen Mitte des Rennens konnte ich auf Nadja Heigl aufschließen und dann sind wir gemeinsam gefahren, die Asphaltstücke habe ich geführt, bei den technischen Schmankerln hat sie wieder überholt und ich konnte mich halbwegs in Schlagdistanz halten. In der letzten Runde hat sie dann bergab nochmal Gas gegeben und ich habe sie fahren lassen müssen. Das Risiko war mir zu hoch, da ich ja auf losem Untergrund ein Sch…er bin. Im Ziel dann mit Platz 10, genau wie erhofft. Passt!
Video: Richard und Peter Deppner (Kamera) mit Nadja Heigl
Sonntag neues Rennen, neue Chance. Jedoch noch zusätzlich mit den Amateuren am Start, daher ist ein erster Top 20 Platz das Ziel.
Habe diesmal den Start besser erwischt, den Stürzen ausweichen können und war unter den ersten 20 in der Anfangsphase. Es hat sich dann eine Gruppe formiert mit Leopold Heigl und Johann Bartl. So wie am Vortag: bei den technischen Passagen war ich wieder hinten, wenn es in der Ebene oder bergauf ums andrücken gegangen ist habe ich wieder die Führung übernommen. Einem taktischen Fehler in der letzten Runde ist geschuldet, dass ich nicht um den 15. Platz fahren konnte sondern im technischen Teil abgehängt wurde und noch 4 Mann passieren lassen musste. Somit Platz 19, aber immerhin so gut wie noch nie.
Video von Richard und Peter Deppner
Nach der Zieldurchfahrt wurden mir gleich von Experten Ratschläge gegeben um noch schneller fahren zu können, mal sehen ob ich das in dieser Saison noch umsetzen kann.
Richard Rettegi, 30.11.2015
Samstag, 14. November 2015
Richard Rettegi: Wels Querfeldeinrennen
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| Foto (c) Ernst Teubenbacher |
Zum Glück war es trocken, so konnte ich die Schrägfahrt und die steile Auffahrt in Zielnähe fahren. Nachdem die Plätze bezogen waren, bin ich dann nicht mehr voll gefahren, da ja am nächsten Tag mit Stadl Paura das nächste Rennen am Plan war. Mit Platz 8 leider etwas weit weg. Keine Ahnung wo ich die Zeit auf die Spitze verloren habe.
Richard Rettegi, 14.11.2015
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Samstag, 17. Oktober 2015
Richard Rettegi: Offenhausen - Querfeldeinrennen
Am Samstag stand das nächste Querrennen in OÖ am Plan. Die Verhältnisse waren leider nicht mehr so wie vor zwei Wochen. Der Boden teilweise recht tief, und der Gatsch so pickig, dass alles an den Reifen kleben blieb.
Der Kurs auch eine echt Herausforderung für mich: Ein steiler Hügel, der dauernd mit Schrägfahrten gequert wurde, zweimal recht steil hinunter und ums Eck gesteckt. Hier hätte es mir gereicht, wenn ich mich einmal überwunden hätte - aber nein - alle 7min kam man zu den Stellen.
Fazit: vorne gestartet, nicht auf Zug gekommen, in jeder Kurve Meter liegen gelassen und durchgereicht worden. Die Bremse im Kopf war einfach zu groß, mit Platz 37 und 6. M1 bin ich nicht zufrieden.
Richard Rettegi, 17.10.2015
Ergebnis Stand Quercup: Herren Damen Fotos von Ernst Teubenbacher
Der Kurs auch eine echt Herausforderung für mich: Ein steiler Hügel, der dauernd mit Schrägfahrten gequert wurde, zweimal recht steil hinunter und ums Eck gesteckt. Hier hätte es mir gereicht, wenn ich mich einmal überwunden hätte - aber nein - alle 7min kam man zu den Stellen.
Fazit: vorne gestartet, nicht auf Zug gekommen, in jeder Kurve Meter liegen gelassen und durchgereicht worden. Die Bremse im Kopf war einfach zu groß, mit Platz 37 und 6. M1 bin ich nicht zufrieden.
Richard Rettegi, 17.10.2015
Ergebnis Stand Quercup: Herren Damen Fotos von Ernst Teubenbacher
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Montag, 5. Oktober 2015
Richard Rettegi: Nach einer langen Saison gibt es endlich das nächste Highlight - die Cross Saison
Das erste Rennwochenende fand in Oberschlierbach statt - mit dem berühmten 20% Anstieg. Die Runde war zu 20% auf Asphalt und der Rest Wiese, mit Sprungschanze inklusive.
Am Samstag bin ich das Rennen recht schnell angegangen (hab ich geglaubt) aber da sind noch einige an mir vorbeigefahren. Bei den technischen Passagen war es noch etwas schwierig mich ans Limit heran zu tasten. Gegen Ende des Rennens konnte ich aber wieder einige zurücküberholen und den 6. Platz in der Master1 Wertung herausfahren.
Am Sonntag war es das erste Mal, dass ich in der 2. Startreihe Aufstellung nehmen durfte und dem Kampf an den ersten Hindernissen ausweichen konnte. Habe den Rat befolgt den steilen Hügel mit der Scheibe zu fahren und mich nach 3 Runden an die Staatsmeisterin Nadja Heigl heran gekämpft, sie überholt und den Abstand vergrößert. Gegen Mitte des Rennens sind einige langsamer geworden, so konnte ich Platz um Platz gut machen. Bis zu dem Zeitpunkt wo Widhalm vor mir auftauchte, worauf wir uns ein Duell über 5-6 Runden mit 20 Meter Abstand lieferten. Leider konnte ich ihn nicht einholen, habe ihn in der letzten Runde ziehen lassen und bin den 5. Platz nach Hause gefahren.
Richard Rettegi, 5.10.2015
Ergebnisse: Samstag Sonntag Stand Quercup: Herren Damen
Fotos von Ernst Teubenbacher: Samstag Sonntag Video von Heinz Butter
Am Samstag bin ich das Rennen recht schnell angegangen (hab ich geglaubt) aber da sind noch einige an mir vorbeigefahren. Bei den technischen Passagen war es noch etwas schwierig mich ans Limit heran zu tasten. Gegen Ende des Rennens konnte ich aber wieder einige zurücküberholen und den 6. Platz in der Master1 Wertung herausfahren.
Am Sonntag war es das erste Mal, dass ich in der 2. Startreihe Aufstellung nehmen durfte und dem Kampf an den ersten Hindernissen ausweichen konnte. Habe den Rat befolgt den steilen Hügel mit der Scheibe zu fahren und mich nach 3 Runden an die Staatsmeisterin Nadja Heigl heran gekämpft, sie überholt und den Abstand vergrößert. Gegen Mitte des Rennens sind einige langsamer geworden, so konnte ich Platz um Platz gut machen. Bis zu dem Zeitpunkt wo Widhalm vor mir auftauchte, worauf wir uns ein Duell über 5-6 Runden mit 20 Meter Abstand lieferten. Leider konnte ich ihn nicht einholen, habe ihn in der letzten Runde ziehen lassen und bin den 5. Platz nach Hause gefahren.
Richard Rettegi, 5.10.2015
Ergebnisse: Samstag Sonntag Stand Quercup: Herren Damen
Fotos von Ernst Teubenbacher: Samstag Sonntag Video von Heinz Butter
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| Foto (c) Ernst Teubenbacher |
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| 5. Rettegi, 4.Widhalm |
Samstag, 10. Januar 2015
Richard Rettegi: Saison Abschlussrennen Lassnitzhöhe
Nachdem im Osten Sturm angesagt war und an Radfahren im Freien nicht zu denken war, mußte Ersatz her.
Das Querfeldeinrennen auf der Lassnitzhöhe schien perfekt dafür zu sein. Also Sachen herrichten und in der Früh auf die Autobahn und ab zum Rennen.
Auf der Staatsmeisterschaftsstrecke 2015 lag teilweise noch Schnee, der bei +10 Grad schon richtig am Schmelzen war. Am Anfang war ein harter langer Anstieg, der mir endlich mal entgegen kam. Die Abfahrten mit Schnee, Eis und Gatsch waren echt schwer zu fahren. Aber man konnte die Runde fahren und mußte nur 2x vom Rad.
Um 13 Uhr fiel der Startschuss. Leider mußte ich noch immer von weit hinten starten. Also Vollgas auf der großen Scheibe den Anstieg rauf und alles überholen was nur möglich war. Bei den Abfahrten und technischen Stellen mußte ich leider wieder einige ziehen lassen. In der Ebene war ein Weg so aufgeweicht vom Wasser, welches vom Schnee herunterkam , daß es dort sehr schwer war, geradeaus auf Druck zu fahren. Die Mutstelle, eine Böschung mit ca. 2,5m Höhe und gefühlt senkrecht runter, wurde für die Zuschauer und Fotografen zum Highlight. Hat nicht nur mir alles abverlangt. Also die nächsten Runden voll den Berg rauf und runter versucht nicht allzu viel zu verlieren. Das ging halbwegs auf und ich konnte den 23. Platz einfahren. Das war das beste Saisonergebnis.
Überraschenderweise wurden alle ersten 3 jeder Kategorie aufgerufen und mit einem Pokal belohnt. Ich durfte als 2. aufs Podium. Ein echt super Abschluß der Quersaison. Jetzt das Rad zerlegen, reinigen und einmotten für die nächste Saison. Das hat es sich echt verdient.
Richard Rettegi, 10.1.2015
Auf der Staatsmeisterschaftsstrecke 2015 lag teilweise noch Schnee, der bei +10 Grad schon richtig am Schmelzen war. Am Anfang war ein harter langer Anstieg, der mir endlich mal entgegen kam. Die Abfahrten mit Schnee, Eis und Gatsch waren echt schwer zu fahren. Aber man konnte die Runde fahren und mußte nur 2x vom Rad.
Um 13 Uhr fiel der Startschuss. Leider mußte ich noch immer von weit hinten starten. Also Vollgas auf der großen Scheibe den Anstieg rauf und alles überholen was nur möglich war. Bei den Abfahrten und technischen Stellen mußte ich leider wieder einige ziehen lassen. In der Ebene war ein Weg so aufgeweicht vom Wasser, welches vom Schnee herunterkam , daß es dort sehr schwer war, geradeaus auf Druck zu fahren. Die Mutstelle, eine Böschung mit ca. 2,5m Höhe und gefühlt senkrecht runter, wurde für die Zuschauer und Fotografen zum Highlight. Hat nicht nur mir alles abverlangt. Also die nächsten Runden voll den Berg rauf und runter versucht nicht allzu viel zu verlieren. Das ging halbwegs auf und ich konnte den 23. Platz einfahren. Das war das beste Saisonergebnis.
Überraschenderweise wurden alle ersten 3 jeder Kategorie aufgerufen und mit einem Pokal belohnt. Ich durfte als 2. aufs Podium. Ein echt super Abschluß der Quersaison. Jetzt das Rad zerlegen, reinigen und einmotten für die nächste Saison. Das hat es sich echt verdient.
Richard Rettegi, 10.1.2015
| Foto (c) Ernst Teubenbacher |
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Richard Rettegi,
RichardR
Dienstag, 6. Januar 2015
Richard Rettegi: 3KöniXcrosS
Am Vorabend noch mal schnell bei Frau Holle den Schnee bestellt, der sofort geliefert wurde.
In der Früh, wolkenlos, saukalt und Schneedecke. Also perfekte Bedingungen um ein Radrennen zu fahren.
Vorort hat es +1 Grad, somit geht der Schnee schön in Wasser über und sickert in den Boden. Mittlerweile ein paar bekannte Radkollegen getroffen, wobei mir einer sagt, daß die Sanddurchfahrt am Fluß mit Gatsch davor heute wieder eine Schlüsselstelle wird. Sanddurchfahrt?? Hmm.. ui. Also rauf aufs Rad und die Strecke mal anschauen. Ich wußte gar nicht, daß man permanent auf Böschungen entlangfahren kann. Fazit nach 2 Runden anschauen, ich weiß gar nicht ob es Sinn macht ein Fahrrad auf die Runde mitzunehmen und Laufschuhe die richtige Wahl wären. Zum Glück fuhren die Masters das erste Rennen mit 40 min über den Kurs um den Kurs richtig schwer zu machen.
Vorort hat es +1 Grad, somit geht der Schnee schön in Wasser über und sickert in den Boden. Mittlerweile ein paar bekannte Radkollegen getroffen, wobei mir einer sagt, daß die Sanddurchfahrt am Fluß mit Gatsch davor heute wieder eine Schlüsselstelle wird. Sanddurchfahrt?? Hmm.. ui. Also rauf aufs Rad und die Strecke mal anschauen. Ich wußte gar nicht, daß man permanent auf Böschungen entlangfahren kann. Fazit nach 2 Runden anschauen, ich weiß gar nicht ob es Sinn macht ein Fahrrad auf die Runde mitzunehmen und Laufschuhe die richtige Wahl wären. Zum Glück fuhren die Masters das erste Rennen mit 40 min über den Kurs um den Kurs richtig schwer zu machen.
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Q-2014,
Querfeldein-Cup,
Richard Rettegi,
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Seedose,
St.Pölten
Sonntag, 4. Januar 2015
Richard Rettegi: Man wird gefragt, ob man weiß was man da vorhat ...
Samstag am Abend, Rad und Sachen hergerichtet, da fängt es an zu schneien.
Man wird gefragt, ob man weiß was man da vorhat.
Ja klar, hab ich gesagt. Schlammpartie im Regen oder Schnee. Wird schon gehen.
Sonntag früh, Tauwetter und wolkenloses Wetter. Also alles ins Auto und zum Rennen. Die Strecke noch mit leichten Schnee bedeckt. Die Aufwärmrunde hats aber gleich gezeigt. Der Streckenbauer hat sich viele Stolpersteine einfallen lassen. So schaue ich auf die Uhr und bin überrascht, die Besichtigungsrunde 25min. Hmm.. das wird wohl ein hartes Rennen.
So wars auch, vom Start gut weggekommen, und ein paar Plätze gutgemacht. Aber die Schlüsselstellen, von denen es mehr als genug auf einer Runde gab, haben mich wieder zurückgeworfen. Im letzten viertel des Kurses ging es eher geradeaus, ohne viele Probleme, wo ich immer wieder einige Positionen nach vorne kam. Gegen Rennende konnte ich noch ein paar Plätze gewinnen, da ging einigen die Kraft aus.
Insgesamt kann ich mit Platz 41 zufrieden sein. Die Formkurve für die Saison 2015 stimmt.
Richard Rettegi, 4.1.2015
Sonntag früh, Tauwetter und wolkenloses Wetter. Also alles ins Auto und zum Rennen. Die Strecke noch mit leichten Schnee bedeckt. Die Aufwärmrunde hats aber gleich gezeigt. Der Streckenbauer hat sich viele Stolpersteine einfallen lassen. So schaue ich auf die Uhr und bin überrascht, die Besichtigungsrunde 25min. Hmm.. das wird wohl ein hartes Rennen.
So wars auch, vom Start gut weggekommen, und ein paar Plätze gutgemacht. Aber die Schlüsselstellen, von denen es mehr als genug auf einer Runde gab, haben mich wieder zurückgeworfen. Im letzten viertel des Kurses ging es eher geradeaus, ohne viele Probleme, wo ich immer wieder einige Positionen nach vorne kam. Gegen Rennende konnte ich noch ein paar Plätze gewinnen, da ging einigen die Kraft aus.
Insgesamt kann ich mit Platz 41 zufrieden sein. Die Formkurve für die Saison 2015 stimmt.
Richard Rettegi, 4.1.2015
Montag, 8. Dezember 2014
Richard Rettegi: Nightrace Cyclo Cross Pernitz
| Foto von Ernst Teubenbacher |
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Pernitz,
Q-2014,
Quer durchs Stadion,
Querfeldein-Cup,
Richard Rettegi,
RichardR
Samstag, 29. November 2014
Richard Rettegi: Tage des Querfeldeinsports Ternitz Trainingsrennen
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| Foto von Ernst Teubenbacher |
Beim Kurs kennenlernen gleich bemerkt, daß es einige Schlüsselstellen gibt, die ich mit Sicherheit nicht fahren kann, dafür 2 Asphaltstücke dabei. Eines flach, eines richtig bergauf.. Jupidu.
Dienstag, 11. November 2014
Richard Rettegi: Cyclocross Rookies #2
Da ich am Vortag mein erstes Crossrennen bestritten habe, hatte ich
schon etwas Schmerzen an mir zuvor nicht bekannten Stellen.
Daher habe ich mich einmal recht mittig ins Feld zur Startaufstellung
gestellt und wollte das mal locker angehen. Aber wenn das Kommando
Fahrer Ab kommt, ist das alles vergessen. Das hat sich aber am ersten
Hügel schon erledigt, denn da war ein Stau, den ich so noch nicht
gekannt habe. Alle haben das Rad irgendwie den Hang hinaufgewuchtet. Ob
tragender weise, schieben, fahren alles war dabei. Da hat man die Spitze
schon lange nicht mehr gesehen. Habe versucht, auf den technisch
leichten Passagen, die es leider nur gaaanz selten gab, aufzuholen. Das
hat natürlich enorme Kraft verbraucht, denn die Crossjungs haben mir in
jeder Kurve 5 Meter abgenommen. Unglaublich wie die sich ums Eck werfen
auf dem losen Untergrund.
Nach 40min habe ich den Vortag schon etwas gespürt und musste auch auf
meinen geliebten Ashaltpassagen etwas das Gas zudrehen.
Mit dem Rückstand von geschätzten 7-8 min auf eine Stunde kann ich
zufrieden sein. 2 min hab ich sicher gleich am Start liegen gelassen.
Fazit: nächstes mal besser machen und die Schmerzen auskurieren.
Richard Rettegi, 11.11.2014
Richard Rettegi, 11.11.2014
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