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Samstag, 3. Februar 2018

WM Valkenburg Nadja Heigl 3. Frauen U23

Was für ein geiler Tag für Nadja Heigl und den österreichischen Radsport! Ein historisches Ergebnis mit Platz 3 hat Nadja bei den 69. UCI CX-Weltmeisterschaften in der Kategorie U23 eingefahren.

Evie Richards (GBR) ist erwartungsgemäß auf Platz 1 gefahren, doch Nadja hatten wohl die wenigsten auf dem Bildschirm. Österreichs CX-Aushängeschild hat sich von Runde zu Runde vorgearbeitet und ist voll ans Limit gegangen.

Mit der Niederländerin Ceylin Del Carmen Alvarado hat sie sich über das ganze Rennen um Platz 2 gemachted. Fast wäre es noch die silberne Medaille geworden, doch die steilen Stufen hatten Nadja viel Kraft gekostet und so ist sie auf Platz 3 gefahren. Ein Ergebnis mit dem wohl die wenigsten gerechnet haben, und für Überraschung bei den anwesenden Medien gesorgt hat. Nadja ist heute die ideale Linie gefahren, es waren für sie einfach die perfekten Bedingungen: ein extrem schwerer und technischer Kurs in Kombination mit viel Gatsch. Genau nach ihrem Geschmack. „Eine Medaille ist immer etwas besonderes. Ich freue mich sehr“, so Nadja.

Diese Platzierung ist der Lohn eines harten Weges, den die 6-fache Staatsmeisterin im Querfeldein bis jetzt gegangen ist, und eine gute Basis für die Suche nach einem Team. Für den Querfeldein-Sport in Österreich ist diese noch nie dagewesene Sensation ein wichtiges Zeichen und motiviert hoffentlich mehr Frauen, diesem Nischen-Sport nachzugehen!

Stefanie Wacht, 3.2.2018







Fotos (c) Nadja Heigl, Stefanie Wacht, Michael Schenk 

Montag, 11. Januar 2016

Stefanie Wacht: LAATSTE RONDE // Tag 2 ÖSTM-ÖM Cross

Foto (c) Markus Eckelt
Der Weg von Wien nach Pernitz lies uns hoffen, während der Rennen ein paar Sonnenstrahlen zu ergattern. Zumindest bis Wöllersdorf. Denn ab dem Ortsschild war die Hoffnung passé und wir fuhren in eine dichte Nebeldecke, die sich erst zum Rennen der Elite Herren gelichtet hat. Der Rundkurs um das Alpenstadion wurde in der Nacht durch den Regen ordentlich aufgeweicht, und es war schnell klar, dass heute mehr Kraft und Technik notwendig sein wird, als tags zuvor. Der Gatsch war eher von der Sorte "dünnflüssig", und somit nicht ganz so eine Qual fürs Material - wenngleich die Wahl der richtigen Reifen bestimmt eine tragende Rolle gespielt hat, zumal die Strecke von Runde zu Runde und von Rennen zu Rennen immer fordernder wurde. Der letzte Tag der CX-Saison wurde mit einem Trainingsrennen eingeläutet, gefolgt von den Elite Damen, den Abschluss machte die Kategorie Elite Herren. Der Kurs wurde vom Veranstalter Radclub Pernitz noch ein wenig verschärft und war wegen der Rutschgefahr technisch besonders konzentriert zu fahren, so war die Wahrscheinlichkeit auf einer schmierigen Wurzel auszurutschen bzw. zu stürzen recht hoch. Perfekte Querfeldein-Bedingungen!

Um Frauen im Radsport zu unterstützen, braucht es mehr als hohle Worte... Wie manche vielleicht schon mitbekommen haben, gibt es seit kurzem einen MITZI-Verein, den "MITZI and FRIENDS / Women's Cycling Club", der auch per 1.1.2016 offiziell beim Österreichischer Radsport-Verband eingetragen ist! YEAH!! So viel sei schon verraten: Es wird ein eigenes Frauen-Rennteam geben! {Mehr Details hierzu folgen in den nächsten Tagen!} Und so versteht es sich von selbst, dass ich für MITZI and FRIENDS am Start stand.

Foto (c) Ernst Teubenbacher
Erfreulicherweise waren wir 7 Frauen am Start, darunter die zwei Newbies Lisa Pasteiner und Anna Swoboda. Im Vergleich zum Vorjahr gab es diesmal ein eigenes Rennen für die Damen, so wie bereits bei den internationalen C2-Rennen in Stadlpaura und Ternitz. Es wäre wirklich wünschenswert, wenn dies auch so beibehalten und damit ein Zeichen gesetzt wird, auch wenn im Moment noch nicht so viele Frauen am Start stehen. Das braucht Zeit und Geduld! Mit dem Mitzi-Verein werden wir auf jeden Fall alles mögliche tun, um Frauen gerade auch in dieser Sparte des Radsports zu unterstützen! 

Herzliche Gratulation an Nadja Heigl, die das Rennen souverän für sich entschieden hat. Dass sie den 4. Staatsmeister-Titel in Folge einfuhr, ist zwar keine große Überraschung, zeigt aber, mit welcher Konsequenz sie ihre Form ausbaut. Denn die bald 20-jährige Wienerin ist in der UCI-Weltrangliste auf Platz 20!!! Spannende Auseinandersetzungen wird es bestimmt in den nächsten Jahren geben, denn die Mountainbikerin Lisa Pasteiner hat am Sonntag gezeigt, was für ein Potential in ihr steckt!

Die Herren haben sich eine Hatz über schmierigen Untergrund gegeben, die Alexander Gehbauer vor Karl-Heinz Gollinger und Daniel Federspiel für sich entscheiden konnte.

Foto (c) Markus Eckelt
Der Radclub Pernitz hat ein tolles Rennwochenende organisiert und für einen stimmigen Abschluss der CX-Saison gesorgt, die Atmosphäre war top! Natürlich hat auch wieder Walter Ameshofer seinen Anteil daran, denn er versteht es einfach, die Zuseher mit spannenden Infos zu versorgen! Heute Montag, gibt es übrigens einen Bericht von der Staatsmeisterschaft um 19:00 Uhr auf ORF 2 (Niederösterreich) und um 20:00 Uhr auf ORF Sport Plus!

Meine Saison habe ich mit einem fulminanten Start und Platz 7 bei den Staatsmeisterschaften beendet. Im ÖRV-Roadbiker.at Querfeldeincup 2015/16 habe ich aufgrund der neuen und nun auch fairen Regelung der Punktvergabe Platz 3 belegt! Und 15 Punkte in der UCI-Weltrangliste gibt es obendrein! Wohooooo! Bleibt noch zu sagen: No time for being a Princess - Ich bin lieber die Queen of Gatsch!

Crossrennen sind Vollgasveranstaltungen in jeglicher Hinsicht: sowohl zum Fahren als auch zum Zuschauen! Deswegen: D-A-N-K-E an die zahlreichen Fans, die uns immer lautstark anfeuern! Man kann es nicht oft genug sagen, wie unterstützend ihr seid! Ein herzliches Dankeschön auch an all die Fotografen, die immer vor Ort sind und die Quälereien festhalten. Danke Markus, dass du all das mit mir mitmachst und immer an meiner Seite bist! Und auch Danke an Alexander Wagner, der beste Mechaniker!

Die Österreichische CX-Saison 2015/2016 ist nun schon wieder Geschichte. Aber: Nach der Saison ist vor der Saison. Die Gerüchteküche ist am Brodeln und man munkelt, dass in der nächsten Saison einige Rennen mehr am Plan stehen. So wird das FREE EAGLE Fun Racing Team unter dem CX-Urgestein Paolo Quer ein Rennen auf die Beine stellen. Ich freu mich jetzt schon! Der Austragungsort der Staatsmeisterschaften dürfte diesmal auch schon fixiert sein. Wir dürfen uns auf eine spannende Saison 2016/2017 freuen. Das ist fix!

Jetzt freu ich mich auf eine kurze Pause, dann auf die CX-WM in Heusden-Zolder bei der ich live dabei bin, und schließlich auf den MITZI-Workshop // CX-Clinic mit Nadja Heigl // Women only!

Stefanie Wacht, 11.1.2016

Samstag, 9. Januar 2016

Stefanie Wacht: (Vor) LAATSTE RONDE // Tag 1 ÖSTM-ÖM Cross

Foto (c) Ernst Teubenbacher
Pernitz im Piestingtal ist in dieser Saison Austragungsort der Österreichischen (Staats-) Meisterschaften im Querfeldein. Pernitz habe ich noch recht gut vom letzten Jahr in Erinnerung: erstes Nightrace, erster richtiger Defekt bei einem Rennen (gebrochenes Schaltauge), und richtig viel Gatsch. Heute sind wir bei Tageslicht einen fast doppelt so langen Kurs gefahren. Der Veranstalter Radclub Pernitz hat alles aus der Strecke rausgeholt was ging, um den TeilnehmerInnen einen adäquaten Kurs zu bieten. So ist z.B. die Sandpassage diesmal teil der Strecke und es gibt auch eine "Schnecke", die es letzte Saison in dieser Art auch in der Bucht zweimal zu fahren galt. Die Strecke ist gut gesichert, so gibt es auch Stufen, die der ein oder andere nicht gelaufen, sondern gefahren ist!

Richtig spannend wird es morgen. Ab 23.00 Uhr ist Regen angesagt, der den Boden ordentlich aufweichen wird. Einige Passagen werden dann wohl nicht mehr fahrbar sein. Das hat sich aber ohnedies auch heute schon abgezeichnet. Die Strecke wurde von Runde zu Runde schmieriger. Die Zeichen für morgen stehen auf: Gatsch, Gatsch, Gatsch! Und Materialschlacht! Wer die Wahl hat, wird entsprechend Reifen mit tiefem Profil wählen. Alle anderen müssen mit dem zurecht kommen, was sie haben. {So wie ich.}

Am Weg zur Anmeldung ist mir ein Fahrer mit einer 10er-Packung Klopapier entgegengekommen. Und dann noch einer. Und noch einer. Bei der Anmeldung erfolgte die Aufklärung. Überraschend war zum Einen, dass wir ein Starterpaket erhalten haben. Überraschend war zum Anderen aber auch der Inhalt ebendieses: 10 Rollen Klopapier und ein Kugelschreiber! Sensationell. Dinge, die man wirklich brauchen kann!

Wir sehen uns morgen in gewohnter, alter, äh, Frische. May the force be with us.

Stefanie Wacht, 9.1.2016 

Mittwoch, 6. Januar 2016

Stefanie Wacht: Ein Rennen ist ein Rennen ist ein Rennen. Und manchmal fährt man eben auch im Schnee

Dreikönigstag. Was macht man an so einem Tag auch anderes, als am 3KöniXcrosS 2016 teilzunehmen? Und so hat es uns heute nach St. Pölten verschlagen...

Der Kurs war sehr anspruchsvoll gesteckt, der Schnee und der gefrorene Boden haben die Bedingungen noch einmal verschärft und aus einigen Stellen Laufpassagen gemacht. Es gab viele enge Kurven, Sand, knackige Anstiege, tricky Schräg-Passagen, Grasmugel, Treppen etc. - alles was das Crosser-Herz begehrt und die TeilnehmerInnen ordentlich gefordert hat! Das Rennen hielt noch eine weitere Überraschung bereit, nämlich einen "Bunny-Hop für HürdeneinsteigerInnen" (Zitat Michl Haydn). Diese Mini-Hürde war genial und mein absolutes Highlight! Vielleicht wird es ja mal etwas mit dem richtigen Bunny-Hoppen, dann erspare ich mir das ungraziöse Ab- und wieder Aufsteigen, höhö

Kurz vorm Start gab es für mich noch eine kurze Aufregung, weil mein Schaltauge verbogen war. Das war wohl noch eine Nachwehe vom Sturz. Äh, nein, nicht vom Sonntag (das war die linke Seite), sonder vom Montag. Da hat es mich leider auf schneebedeckten Straßenbahnschienen zerlegt... und neben meinem Knie, bekam auch das Schaltauge etwas ab. Ach ja, und die Bremshebel muss ich auch noch begradigen. Gottseidank gibt es profunde und hilfsbereite Leute vor Ort, die mir rasch geholfen haben! Danke Gerald Teubenbacher und Klaus Koppensteiner!

Es freut mich sehr, dass auch diesmal Lisa Pasteiner (Platz 2), Anna Swoboda (Platz 3) die frostigen Temperaturen nicht gescheut haben! {Wobei... wir haben letzten So überlebt, schlimmer gehts ja fast nicht} Nadja Heigl (Platz 1) meinte noch am Start, sie habe einen Tarnanzug an. Dabei braucht sie sich ja gar nicht zu tarnen, so schnell wie sie an einem vorbeiflitzt!

Danke auch an diejenigen, die mich mit lautem "MIIIITZI" anfeuerten - herrlich
So. Schluß für heute - die Heiligen 3 Könige klopfen gerade an!
FOTOS - Danke Ernst!

Stefanie Wacht, 6.1.2016

Sonntag, 3. Januar 2016

Stefanie Wacht: Wer ein CX-Rennen fährt, der hat was zu erzählen! Bucht 4/4

Von heute an gerechnet, finden nun innerhalb einer Woche insgesamt 4 Rennen statt. Am 6.1. geht es nach St. Pölten, zum traditionellen 3KöniXcrosS 2016, am 9./10.1. finden in Pernitz die Österreichischen (Staats-) Meisterschaften ÖSTM-ÖM Cross statt. Heute gab es ein letztes Stelldichein in der Bucht.

Zu Weihnachten wurden wir mit recht milden Temperaturen verwöhnt. Heute hat sich der Winter von seiner wahren Seite gezeigt... Einerseits hat die Streckenbesichtigung wieder einen super gesteckten Kursus erkennen lassen, andererseits wurde spürbar, dass das heute im wahrsten Sinne eine Zitterpartie wird. Bei tatsächlichen -6° und gefühlten -11° war zwar klar, dass die Räder sauber bleiben werden, allerdings war der Boden einfach nur pickelhart und eine Herausforderung an sich. Genauso wie die Zeit zwischen dem 40 Min.- und dem 60 Min.-Rennen zu überbrücken. Brrrrr!

Foto (c) Karin Ackerl
Leider wurde es auch während des Rennens nicht besser. Arschkalt trifft es eigentlich ganz gut, ist aber nur ein Hilfsausdruck. Mit halbgefrorenen Fingern und Zehen kämpfte ich mich von Runde zu Runde gegen den eisigen Wind. Leider stürzte ich in der zweiten Runde (das erste Mal in der Saison) und habe mir dabei den Knöchel gestaucht. Angesicht der Tatsache, dass der Boden einfach nur hart und eine einzige Rutschpartie war, und einige Tragepassagen dabei waren, war ich froh, den Rest des Rennens durchgehalten zu haben. Hey, diese Erfahrungen und Herausforderungen gehören auch dazu. An dieser Stelle könnte man wieder fragen, warum man sich das antut. Weil es trotzdem Spaß macht? Ja! Ein Rennen zu überstehen, oder wenn die ‪#‎laatsteronde‬ eingeläutet wird, man nach einer "hoarten Partie" über die Ziellinie fährt, schüttet Glückshormone aus. Zumindest bei mir.

Besonders gefreut hat mich, dass heute neben Sonja Schibich und mir zwei weitere Mädels am Start waren! Well done, Ladies! Die beiden Youngsters waren super flott unterwegs!

Warm ums Herzerl wird einem dann doch, wenn man sieht, dass es auch unter den Zusehern Hartgesottene gibt, die einen bei diesen fiesen Temperaturen anfeuern! Danke Markus, Karin, Kuba, Martin + Rübi, Walter, Paolo, Martin

Stefanie Wacht, 3.1.2016

Dienstag, 22. Dezember 2015

Stefanie Wacht: JINGLECROSS

1 Hour of Hell oder doch nur 40 Minuten?

Am vergangenen Sonntag fand das letzte CX-Rennen des Jahres statt. Aufgeteilt auf 2 Rennen stellten sich 4 Frauen (davon 2 "Renn"-Tiere) und 84 Männer dem wieder großartig gesteckten Kursus in der Bucht. Ich bin jedes Mal aufs neue gespannt, was sich die Herren Streckenbauer Weber und Wagner haben einfallen lassen.

Der Boden schön schmierig, bedeutet das meist für diejenigen, die doch die ein oder andere Passage mehr laufen/tragen müssen [so wie für mich]... verpickte Pedale, und Schwierigkeiten beim Pedaleinstieg.. Die Ausfahrt vom Vortag in den Beinen, war ich doch recht froh, als sich während des Rennens herausstellte, dass statt 60 Minuten doch nur 40 Minuten zu fahren sind. Und trotzdem: es macht einfach soooo viel Spaß und Freude.

Cyclocross regt die Produktion von Glückshormonen an. Vielen lieben Dank an dieser Stelle wieder an all die Zuschauer, die uns bei noch so miserablem Wetter anfeuern (und mit Heißgetränken versorgen)! Ihr seid so super!

Stefanie Wacht, 22.12.2015

Montag, 30. November 2015

Stefanie Wacht: One-Woman-Show Ternitz

Heute war ich bereits zum dritten Mal bei den Internationalen Tagen des Querfeldein in Ternitz mit dabei. Dass ich dann doch die einzige Frau in der Kategorie Masters/Amateure/Unlizenzierte war, hat mich dann doch ein wenig überrascht... so bin ich im Rennen mit 49 Männern für die Ehre der Frauen eingetreten und wurde mit einem Platz am Stockerl belohnt! (Da steht man ganz schön hoch, dort oben auf Platz 1) :-)



Der Kurs war heute richtig g'schmeidig. Allerdings nicht im Sinne von gatschig-g'schmeidig, sondern allgemein ein feiner, runder Kurs und trockenen Verhältnissen. Der legendäre "Belgische Löwe" // aka "Fly over" // aka "die Brücke" // aka "die Rampe" // aka "die Sau" wurde (leider) drastisch entschärft und vom Löwen zu einem lieben Lämmchen degradiert. Es gab natürlich genug andere Passagen, die an Herausforderung einiges abverlangten, also können wir darüber hinwegsehen. Wie schön sich doch gewisse Passagen fahren lassen, wenn es trocken ist...



Spannend ging es dann mit dem Elite-Rennen der Damen weiter - hier waren zumindest 7 Frauen am Start und matchten sich von der ersten Minute an. Nach einem zweiten Platz in Stadl-Paura konnte sich heute Janka Keseg Stevkova durchsetzen und das Duell mit Nadja Heigl für sich entscheiden. Heiß her ging es auch für die zwei weiteren österreichischen Starterinnen, die sich um Platz 5 und 6 duellierten. Platz 5 ging an Birgit Braumann, die ansonsten immer mit einem MTB am Start steht, Platz 6 an die Steirerin Barbara Pock. Die übrigen Plätze gingen an Starterinnen aus der Slowakei. Herzliche Gratulation, Ladies! Schön wäre es, wenn wir noch mehr Frauen motivieren könnten zu starten, insbesondere natürlich Frauen aus Österreich. Leider ist es immer noch ein harter Kampf und bedarf viel Arbeit, eine Gleichstellung der Frauen im Radsport zu erreichen bzw. diese in manchen Bereichen zu erhalten! Und da braucht es Frauenpower! Seitens MITZI and FRIENDS ist für 2016 schon einiges in Planung - seid gespannt!

Das (vor allem an der Spitze taktisch gefahrene) Rennen der Elite-Herren konnte heute zwar auch kein Österreicher für sich entscheiden, dennoch sind 4 Österreicher unter den Top10: Alex Gehbauer fuhr in einer beindruckenden Aufholjagd auf Platz 5, gefolgt von Karl-Heinz Gollinger auf Platz 6, Philipp Heigl Platz 7, Raphael Hammerschmid Platz 8.

Abgerundet wurde die Veranstaltung des RCNK (Radclub Arbö Sparkasse Neunkirchen) wie so oft durch Walter Ameshofer, der sein umfassendes Wissen mit uns teilte und um den ein oder anderen Schmäh nie verlegen ist :-) 

Der Cross-Tross macht nun Pause - weiter geht es am 20. Dezember in der Bucht des Grauens. Robert Weber und Alexander Wagner haben mir versichert, dass sie sich schon jetzt etwas besonderes haben einfallen lassen. Ich bin gespannt, Jungs!!

Danke Ernst Teubenbacher - du machst einfach Hammer-Fotos!!!!

Alle Fotos (c) Ernst Teubenbacher

Stefanie Wacht, 29.11.2015

Freitag, 20. November 2015

Stefanie Wacht: THE MUD, äh BLOOD, IN MY VAIN, CX in Stadl-Paura.

Hier zeigt sich ganz besonders, was man mit viel Engagement und Herzblut auf die Beine Stellen kann: ein Radsport-Event der Superlative! Die Rennen finden seit einigen Jahren am Gelände des bekannten Pferdezentrums statt, und auch der Start führt schon traditionell eine Runde über die Trabrennbahn. Für das leibliche Wohl wird reichlich gesorgt, es gibt Duschen, eine gut organisierte Startnummern-Ausgabe, Top-Starterfeld, eine familiäre Atmosphäre, kurzum, hier fühlen sich die Teilnehmer und auch die Zuseher wohl! Man merkt auch, dass hier Walter Ameshofer daheim ist, und wieder als Moderator und als Rennveranstalter mit seinem Club RC Lambach brillierte. Das wichtigste aber ist: Der Kurs. Auch diesmal vom Feinsten, hat er alle Stückl'n gespielt. Enge Passagen und Kurven, Schrägfahrten, qual-weise fiese Treppen oder ein fieser Anstieg sorgten für renntechnische Herausforderungen. Das Wetter war im Vergleich zur Woche davor auch cross-like, und so gab es GATSCH! Yeah! Der Gatsch war diesmal eher von der flüssigen Sorte. Sieht man sich die Bilder an, kann man sich gut vorstellen, wie wohl die Konsistenz gewesen sein mag (besonders vermischt mit dem Sand von der Trabrennbahn) :-) Im ersten Rennen wurde jedenfalls der Boden für die Elite ordentlich aufbereitet, hatten diese jedoch das Glück in weitaus trockeneren Verhältnissen zu fahren.

Da ich Euch nicht nur an meinen schönen und guten Erfahrungen teilhaben lasse, sondern auch an den weniger guten, möchte ich Euch dieses Schmankerl nicht vorenthalten: Bereits bei der Streckenbesichtigung habe ich bemerkt, dass mein Kreislauf irgendwie ein bisserl verrückt spielt, mir aber nichts weiter dabei gedacht. Während des Rennens ist es leider nicht besser geworden... ich musste zwischenzeitlich auch mal stehenbleiben, weil mir schwarz vor Augen wurde. Das Rennen aufgeben wollte ich nicht, und so hab ich es eben noch langsamer als sonst beendet. Am Montag sollte sich dann der Verdacht von Sonntag bestätigen... Ich war am Donnerstag vor dem Rennen Blutspenden.... Einige von Euch werden sich nun sicher denken, das weiß man doch, dass man das nicht machen soll... Fakt ist, ich wusste es nicht! Blutspenden [ Blut.at ]ist super wichtig, aber eben nicht vor, während und unmittelbar nach der Wettkampfzeit. Die Medizinerin und selber begeisterte Sportlerin Jana Bartunek erklärt warum: "Nachdem die roten Blutkörperchen die Sauerstoffträger des Blutes sind und unter anderem die Muskulatur mit Sauerstoff versorgen, kann es nach einer Blutspende vor allem in den ersten Tagen bei körperlicher Belastungen zu verminderter Leistungsfähigkeit kommen. Nach ca. 2-3 Wochen sollte der ursprüngliche Leistungszustand wieder vollständig erreicht sein."

Maria Lechner, Stefanie Wacht
Besonders gefreut hat mich, Maria Lechner am Start eines CX-Rennens zu sehen! Sie ist in Stadl-Paura ihr allererstes Cross-Rennen überhaupt gefahren und hat die Premiere bravorös gemeistert! Herzliche Gratulation!

Ich hoffe sehr, Maria nun öfter am Start zu sehen - die CX-Szene kann Frauen-Zuwachs echt gut gebrauchen, sieht man sich die Zahlen der Teilnehmerinnen an: Kat. Amateure, Master, Tagespass 3 Frauen (von 84 TN), Kat. Elite: 5 Frauen.


M.Lechner, N.Heigl, St.Wacht
Hier gibt es noch einiges zu tun, das sagt auch Nadja Heigl, amtierende Österreichische Staatsmeisterin und souveräne Siegerin in Stadl-Paura.

Bei der Elite-Herren gab es ein Novum: erstmals stand ein Österreicher in Stadl-Paura am Stockerl. Karl-Heinz Gollinger ist auf Platz 3 gefahren! Ich freu mich schon auf nächstes Jahr - dann hoffentlich wieder durch die Pferdehalle.

Kommendes Wochenende bin ich leider nicht in der Bucht dabei, wünsche Euch aber viel Spaß!! Soll ja endlich richtig kalt werden, hehe. Robert und Alexander lassen sich bestimmt wieder eine super Kursführung einfallen!

Stefanie Wacht, 20.11.2015

Montag, 5. Oktober 2015

Stefanie Wacht: Alle Jahre wieder!

Vergangenes Wochenende wurde die österreichische Querfeldein-Saison in Oberschlierbach eröffnet, am 8. November geht es endlich in Wien los. In dieser Saison werden insgesamt 17 Rennen in Österreich ausgeschrieben, davon finden vier in Wien statt. Kommet zahlreich!! Mitfahren - oder zuschauen und anfeuern (**) - ausdrücklich erwünscht!
Ich freu mich schon, viele bekannte Gesichter wieder zu sehen!

Am Sonntag, 8.11. (statt ursprünglich 11.Oktober) findet das erste von vier Querfeldein-Rennen in Wien statt! Ort: Brigittenauer Bucht, Start: 10.00 Uhr

(**) Was wäre ein CX-Rennen ohne Cowbells? Kein echtes CX-Rennen! Eben. Deswegen der Aufruf an alle Zuschauer: Nehmt Kuhglocken mit!! Und wer dafür eine Entscheidungshilfe benötigt (ja, welche die richtige ist) oder einfach mal nachlesen möchte, warum Cowbells und CX unweigerlich zusammengehören, der findet hier einen interessanten Artikel: http://www.cxmagazine.com/going-pro-more-cowbell-internatio…

Stefanie Wacht, 5.10.2015 

Donnerstag, 5. Februar 2015

Stefanie Wacht: Krönender Abschluss der CX-Saison 2014/2015 in Tabor

 Zum krönenden Abschluss der CX-Saison 2014/2015 fand vergangenes Wochenende die Weltmeisterschaft in Tabor (Tschechien) statt.

Dieses Spektakel durfte ich mir auf keinen Fall entgehen lassen, und so war ich diesmal in Sachen "Superfan" unterwegs - schließlich brauchte die österreichische Delegation Unterstützung! Kaum in Tabor angekommen, war ich auch schon im Fan-Modus. Kuhglocke - Check. Thermopads - Check. Thermoskanne - Check. Golli-Fan-Schild - Check. Los geht's.

Gemma Golli 1
die Belgier
Gemma Golli 2

Freitag, 16. Januar 2015

Stefanie Wacht: No time for being a princess

Und schon gar nicht an einem Wochenende wie dem vergangenen. Österreichische Staatsmeisterschaften im Querfeldein. Was das bedeutet? 2 Rennen an einem Wochenende, eine angespannte Atmosphäre ist spürbar. Schließlich geht es ja um was - bei mir vor allem um den Spaß. Nicht mehr, aber auch nicht weniger :-)

Tag 1
Am Samstag machten wir uns auf den Weg nach Lassnitzhöhe, Steiermark. Allein die Autofahrt könnte den Titel "Vom Winde verweht" vertragen, erinnerte sie mich doch an das CX-Rennen vom 4.1. mit eben diesem Titel. Als Einstimmung auf das Wochenende also perfekt. Am Zielort angekommen, ließ der "QUER"-Parkplatz schon vermuten, was uns in den beiden Rennen erwarten würde: Gatsch, Gatsch, Gatsch. Yeah!! So soll es sein! Und so war es dann auch. Nach der Streckenbesichtigung war schon die erste Reinigung notwendig. Der Kurs war sowohl fürs Material, als auch technisch und konditionell eine Herausforderung und hat viele Schmankerl geboten: 300m langer Anstieg, sehr viele enge Kurven, eisige Passagen, Kies, super-steile Rampen, Stufen, Sand, Hindernisse, (geplante und ungeplante) Tragepassagen, all das in Kombination mit Gatsch - und das bei ekelhaften +15°C. Meine persönliche Herausforderung, und wohl das Highlight der Zuseher, waren die beiden Rampen kurz vorm Ziel. Bei der Besichtigung bin ich noch beide gefahren, dann ein Sturz in der ersten Runde. Dachte mir, zahlt sich nicht aus, und hab das Pony getragen. Dieser Moment ist mir aber nicht aus dem Kopf gegangen. Resultat: Platz 2 in der Kategorie Hobetten, äh, Bike-Card (BC). Leider wusste ich nix von der Platzierung, bzw. dass es auch eine extra Frauen-BC-Wertung gibt, und hab die Siegerehrung prompt sausen lassen. Merke: "Zu aner Siegehrung gehst immer." Zitat Walter Ameshofer. Am Abend war Relaxen angesagt, schließlich war nicht zu erwarten, dass es am Sonntag einfacher werden würde.

Tag 2 
Am Sonntag startete die Kategorie BC schon um 10.00 Uhr. Die Streckenführung war ja die selbe, allerdings hatten sich die Bodenverhältnisse etwas verändert. Weniger Eis, dafür mehr Gatsch. Gottseidank kein pickerter, sondern dünnflüssiger - der ist nicht so eine Qual fürs Material. Und macht außerdem immer so herrliche Gatsch-Gesichter, hehe. Das Rennen wurde zu einer Rutschpartie, und ich glaube, es gab ausnahmslos niemanden, der nicht gestürzt ist. Ich bin auch zwei-, drei-,viermal gelegen, und etliche Male hab ich noch irgendwie die Kurve gekratzt. Die Serpentinen waren für mich leider nicht mehr fahrbar - dass sie fahrbar waren, zeigten ja die Pros' und viele andere. 

Mein persönliches Highlight. Ehrlich.
Mein persönliches Erfolgserlebnis hatte ich bei der 2. Rampe. Nach der Niederlage vom Vortag bin ich die Rampe gefahren, als gäb's kein Morgen. :-) Vertrauen haben. Einfach tun. Und gut war's! Vollgepumpt mit Glückshormonen bin ich wieder auf den 2. Platz gefahren - Ich hab dazugelernt und war diesmal bei der Siegerehrung anwesend. Zuvor bestritten noch alle anderen Kategorien die Rennen. Und was hier zu sehen war, war echt vom Feinsten. Die Strecke wurde von Rennen zu Rennen schmieriger, dazu kam noch leichter Regen. Perfekte Querfeldein-Bedingungen! Cyclocross ist eben Punk und kein Kuschelrock. Es gab spannende Duelle, spektakuläre Stürze über die Rampe und viele glückliche, vergatschte Gesichter zu sehen! Die zahlreichen Fans waren ebenso begeistert und haben ALLE FahrerInnen super unterstützt. Besonders bemerkenswert waren die "Teppich-Mexikaner", die für ordentlich Trubel gesorgt haben. Ein super Wochenende, das zudem toll organisiert war und für einen runden Abschluss der CX-Saison 2014/15 gesorgt hat. Special Thanks an: Hannah Wagner (du weißt, wofür!) und an Ernst Teubenbacher, der die gesamte Saison hindurch bei den Rennen dabei war und die supersten Fotos überhaupt gemacht hat!

Fazit CX-Saison 2014/2015
Teilnahme an 10 Rennen, davon die letzten vier innnerhalb einer Woche. Gefinished: 10 Rennen. Getoppt wurde dies bei den Frauen nur von Silke Schrattenecker - sie ist alle 13 Rennen in Österreich mitgefahren! Respekt! Im ÖRV-Querfeldein-Cup bin ich auf Platz 6 (von 17 Frauen) und konnte mich gegenüber der Saison 2013/14 verbessern. Ich habe wieder viel dazu gelernt und wahnsinnig viele liebe und hilfsbereite Menschen kennengelernt. YEAH! CX-Community rulez! Es gibt noch einiges an Luft nach oben, mein Ziel für 2015/2016: raus aus der Komfortzone. Bleibt noch zu sagen: No time for being a princess - Ich bin lieber die Queen of Gatsch!

Stefanie Wacht, 16.1.2015

Dienstag, 6. Januar 2015

Stefanie Wacht: Ein Rennen ist ein Rennen ist ein Rennen

Foto: (c) Ernst Teubenbacher
Und manchmal muss man eben auch laufen. Der CX-Rennzirkus machte heute in St. Pölten Halt - das 3KöniXCross ist ein Fixpunkt im Rennkalender und fand heuer bereits zum fünften Mal statt. Ich war schon sehr neugierig auf den Kurs, schließlich kannte ich die Location noch nicht. Nach einigem Hin und Her bezüglich der Rennkategorie in der ich starten sollte (mit der neuen Bike-Marathon-Card hätte ich als einzige Frau bei den Elite- und Amateurfahrern starten sollen) kam die Erleichterung: ich konnte schlussendlich doch mit allen anderen Frauen fahren (Kategorie Frauen/ Masters).

Sonntag, 4. Januar 2015

Stefanie Wacht: Vom Winde verweht...

...und das ist wörtlich zu nehmen.

Heute fand das Finale der CX-Kohl-Cup-Serie 2014/2015 in der Brigittenauer Bucht statt. Die Bucht machte dem Namen "Bucht des Grauens" wieder einmal alle Ehre und hat einen gelungenen Abschluss geboten. Der Kurs war technisch gewohnt anspruchsvoll und der gestrige Regen hat für richtig gute, matschige Bodenverhältnisse gesorgt. Was mir heute jedoch besonders zu schaffen gemacht hat, war der Wind mit Spitzenwerten von bis zu 90 km/h. Nicht nur wegen aufkommender Rückenschmerzen, hat es mir doch glatt mein Pony unterm Poppes weggeweht, und das beim bergabfahren, hui. Aber, nix passiert! Und so leicht bin ich ja dann auch nicht unterzukriegen. 

Sonntag, 28. Dezember 2014

Stefanie Wacht: Schneehaserl-CX-Race im WinterWonderLand

Foto von Ernst Teubenbacher
Heute fand unter widrigen Bedingungen das letzte CX-Rennen in diesem Jahr statt. -5°C, Wind, Eis und, oh wie schee, ganz viel Schnee... also (fast) alles, was ein Crosser-Herz höher schlagen lässt.

Der Kurs war wieder super gesteckt - Danke an dieser Stelle an die fleißigen Streckenbauer rund um Robert Weber! Der Schnee hat das übrige getan, um ein spannendes Rennen zu bieten.

Eines hat sich mir wieder bestätigt: Aufgeben gibt es nicht!! Auch wenn es mir zwischendurch nicht mehr möglich war, die Cleats in die Pedale zu bringen (weil Eis- und Schneeklumpen alles verpickt haben) und ich in der ersten Runde geglaubt habe, mir fallen die Finger ab... hatte ich richtig viel Spaß am Rennen - und das ist eigentlich das Wichtigste. Das Allerwichtigste! Vielen lieben Dank auch an alle Super-Fans - Ihr seid die Besten!!!! Miriam Kathrein Peter Riegersperger Kat Lei Clara Monitzer und all die anderen! So wurde ich zwischendurch mit Tee und Vitaminen versorgt... Ok, ok es war Rum mit Tee und eine Schokobanane 

Sonntag, 7. Dezember 2014

Stefanie Wacht: Die Tribute von PPPPernitz...

Gestern hat das letzte CX-Rennen vor Weihnachten stattgefunden. Meine Vorfreude war besonders groß, schließlich konnte ich meine XMAS-Stutzen ausführen und äh, ja, weil es diesmal ein Nightrace war!

Sonnenuntergang war etwas nach 16.00 Uhr, und so war es beim Start um 17.30 Uhr bereits zappenduster. Das fehlende Licht war an diesem Abend jedoch bei weitem nicht das größte Problem... das war wieder einmal der Gatsch*. Und ja, diesmal musste ich dem Gatsch Tribut zollen... Kaputtes Schaltauge, kaputtes Schaltseil (mit etwas Glück KEIN defektes Schaltwerk). Im letzten Drittel des Rennens machte sich der Defekt laut und grauslich bemerkbar (und wem das schon mal passiert ist, der weiß wovon ich rede)... Und so habe ich das Rennen laufend beendet...

Sonntag, 30. November 2014

Stefanie Wacht: CX-Race Ternitz - Thick peanutbutter-mud, fly over & lots of fun!

 
Fotos von Stefanie Wacht
Und wieder ist ein CX-Renntag vom Pheinsten vorüber: die 4. Internationalen Tage des Querfeldeinsports in Ternitz! Der Kurs stellte aufgrund der steilen Passagen, Querfahrten, der Schikane (was an dem Kurs war bitte KEINE Schikane??), aber gerade wegen der Bodenverhältnisse* große Anforderungen an alle TeilnehmerInnen. Neben Technik und Kondition war heute das richtige Material besonders wichtig. Und der "Belgische Löwe" // aka Fly over // aka "die Brücke" // aka "die Rampe" war ein Schmankerl der besonderen Art...